Fire and rice

Monday, November 19, 2007

Am Abend fuhr ich dann mit einer Riksha nach Hause. Die dafuer noetigen Verhandlungen mit den Fahrern sind am Anfang immer etwas schwierig. In Chennai haben die Rikshas zwar auch Taxameter, diese sind oft auch brandneu, werden aber in ihrem Leben niemals, und ich meine NIEMALS benutzt. Vielleicht muss der Halter bei Anmeldung sein Geraet vorweisen J und zeigen, dass es laeuftJJ, im Geschaeftsbetrieb kommt es aber nicht zum EinsatzJJJ. Es ist zwar Vorschrift, aber Vorschriften interessieren in Indien keinen Meter.
Das ist kein Problem, wenn man nach einiger Zeit weiss, was eine bestimmte Strecke grundsaetzlich kostet. Dazu kommen noch weitere weiche Faktoren. Wenn man nett mit dem Fahrer plaudert, oder einfach nur so zaeh verhandelt, dass es ihm ein anerkennendes Kopfwackeln abnoetigt, geht er im Preis vielleicht noch einmal 10 Rupien runter. Ansonsten entwickelt sich sich der Preis streng an der individuellen Nachfrage. Wenn man einen Koffer dabei hat, wird es teurer, denn der Fahrer weiss, dass man ihn (den Koffer) nicht tragen will oder kann. Nachts ist es teurer, im Berufsverkehr ist es teuer, wenn man weiss ist, ist es teurer, wenn er keine Lust hat, ist es teurer, wenn man zum Wineshop faehrt, also in seinen Augen ein reicher Saeufer ist (im Gegensatz zu ihm, er ist armer Alkoholiker), wird es teurer, wenn man zum Nachtclub faehrt, fuer ihn also unsaegliche unzuechtige faszinierende Schweinereien vorhat, bei denen vielleicht sogar Frauen anwesend sind, wird es teurer, es wird eigentlich immer teurer. Billiger wird es ....nie.

In Bangalore handeln die Fahrer entweder auch einen Preis aus, oder sie benutzen das Taxameter und fordern im Vorfeld einen Aufschlag. Dann koennen Sie sich regelmaessig aber nicht mehr an die kuerzeste Strecke erinnern, fahren mit Dir ans andere Ende der Stadt, wo Ihr Cousin wohnt, den man nach dem Weg fragen kann. Der weiss es auch nicht.

Sowieso ist es schwierig,
einen Mann von und auf der Strasse nach dem Weg zu fragen.
Er ist schlicht nicht im Stande, Dir zu sagen, dass er den Weg nicht kennt. Er wackelt also ein paarmal bedeutsam mit dem Kopf, und schildert Dir dann ungefaehr den Weg nach irgendwo. Wenn Du nochmal nachhakst, wird er Dir einen anderen Weg beschreiben. Erstens moechte er gerne helfen (schick in die Wueste!), zweitens ist es ihm peinlich, seine Unkenntnis zu offenbaren und drittens macht es ihm Spass, sich mit Dir zu unterhalten. Als alter Inder kann ich aber anhand der Art des Kopfwackelns, sowie an der Art, wie er beschreibt, ziemlich sicher sagen, ob an seiner Wegbeschreibung etwas dran ist oder nicht.
Aehnlich verhaelt es sich auch mit den Rikshafahrern. Wenn man sie vor Fahrtantritt fragt, ob sie den Weg kennen, ob sie wissen, wo z.B. die Koramangala Road ist, wackeln sie mit dem Kopf. Das kann heissen "Klar! Spring rein!", aber auch "Ich glaube, mein Cousin kennt einen, der diesen Namen schon mal gehoert hat!". Jedenfalls muss man sich seiner Ortskenntnis versichern, und ihn notfalls wegschicken, denn wo immer er auch hinfaehrt, er will am Ende Geld. Wenn das Ziel auch nicht erreicht wurde, war die Fahrt doch schoen! Ausserdem ist er soo lange gefahren, und der Verkehr war soo anstrengend, dass er dafuer doch auch was verdient hat. Und zwar so viel, wie die Fahrt zum Ziel kostet, und keine Rupie weniger! Trinkgeld waere nett. Da hab ich mich schon mit Manchen ernsthaft streiten muessen. Ts-ts!

Aber Ihr seid doch bestimmt gespannt auf die fiese Rache der Oma Huehnchen oder warum das Empire fuer mich gestorben ist, oder?
Nun. Am Abend meines ersten Arbeitstages bekam ich ein kleines Huengerchen.


Da ich das Glueck habe, sehr zentral zu wohnen, und gute Restaurants/Kneipen/Bars/Nightclubs/Opiumhoehlen zu Fuss zu erreichen sind, war es ein kurzer Weg bis zur Church Street. Mit dem aus Chennai und Mumbai alias Madras und Bombay geschulten Auge suchte und fand ich ein Restaurant, dass einen sehr guten und saueberen Eindruck auf mich machte. Die hatten sogar draussen einen Drehspiessgrill, an dem knusprigen Grillhuehnchen schwindlig wurde. Drinnen suchte ich mir einen Tisch, und schaute mir die Leute an. Als der Kellner schliesslich ankatzbuckelte, bestellte ich ein halbes Huehnchen vom Grill samt eines Glases Fresh Lime Soda, vergleichbar einer selbstgemachten Limonade.
Ich dachte ein bisschen nach, und fand, dass es fuer einen glaeubigen Hindu, der an Reinkarnation in jedweder Lebensform glaubt oder einen Jain (Ihr erinnert Euch) schon ein krasser Anblick sein muss, wenn er an solch einem Vogelkrematorium vorbeigeht. Ob mein Huehnchen jetzt jemandes Oma war oder nicht, ist eine Glaubensfrage. Dies focht mich jedoch nicht weiter an und ich langte tuechtig zu.

“Mag mir Gott auch boese sein, der Hunger treibt die Oma rein!”

Na gut. Die halbe Oma. Halb so schlimm. Obwohl...arme Oma.

Doch wenn das Huehnchen auch zart war, erwies sich die alte Dame doch als umso zaeher. Etwa eine Stunde nachdem ich nach Hause gegangen war, fing es in meinem Bauch an zu rumoren. Das tat richtig weh, alle 5 Minuten eine Krampfphase. Auch wenn es keinen Brechreiz und den entsprechenden Antagonisten gab -dem Herrgott sei’s gedankt, getrommelt und gepfiffen- fuehlte ich mich doch so mies wie seit meiner Kinderzeit nicht mehr. Nicht das meine Kindheit mies gewesen waere. Ganz im Gegenteil. Sonne, Saft und Samba! Aber solche Krankheiten hatte ich ab einem bestimmten Alter nicht mehr.

Vom Schmerz gezeichnet und nicht ganz bei mir, ueberlegte ich, ob ich das naechste Mal, wenn mir eine Schwangere berichtet, wie sehr der Kleine doch strampelt und tritt, ich ihr nicht mit Schaum vor dem Mund antworten sollte:
” Alter, ich hab mal ne Oma gefressen, weisst Du wie die auskeilt?!”
Ich beschloss, mir dies zu ersparen wuerde es mich doch nicht nur meine Reputation kosten, sondern auch einen laengeren Aufenthalt in einem Sanatorium ohne Tueren bescheren. Ausserdem soll mein keine fiesen Witze ueber und mit schwangeren Frauen machen, sondern respektvoll und nett zu Ihnen sein.

Nach einer weitestgehend schlaflosen Nacht fragte ich meine Vermieterin um Rat. Diese gab mir zunaechst homoeophatische Medikamente. Diese verschafften auch Linderung, kurierten mich in diesem Falle aber nicht (obwohl sie das in der Vergangenheit regelmaessig taten).
Also liess ich mich am naechsten Tag (Sonntag natuerlich, der Krankwerde-Schluesselverlier- Wasserrohrbruch-Tag) ins Spital bringen, in dem ich gut behandelt wurde. Die einzige Krankenhauserfahrung in Indien zuvor war der Tag, an dem ich meinen Kollegen mit Verdacht auf Malaria ins Zentralkrankenhaus in Bombay brachte. Das war ein Schlachthaus! Zuerst dachte ich, die sind ja alle schwul! Dann merkte ich, dass die rosa Kittel, die sie trugen, dermassen oft mit Blut und anderen ganz besonderen Saeften durchtraenkt worden waren, das die vierzehntaegige Waesche mit kaltem Wasser nicht alles herausbrachte.
Das hiesige Krankenhaus war gut, dem Arzt reichte die Beschreibung meiner Symptome, um eine Lebensmittelvergiftung zu diagnostizieren.
Diese war mit entsprechender Medikamentation binnen weniger Tage weg. Darueber hinaus erfuhr ich, dass mein Kollege aus den Niederlanden anlaesslich des Besuchs seiner Eltern ebenfalls mit diesen dort spies und alle vom Huehnchen krank wurden. Er durfte sogar 3 Tage im Krankenhaus verbringen. Er hat wiederum Bekannte, denen dort aehnliches passiert ist.

Ihr versteht, dieses Restaurant ist fuer mich gestorben.
Es heisst Empire.

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Nach ein paar Stunden Schlaf hatte ich Gelegenheit mich ein wenig umzusehen und ein paar Strassen um unser Haus zu erkunden. Dabei fiel mir auf, wie angenehm doch das Klima in Bangalore ist. Es ist im Vergleich zu Bombay oder Madras kuehl und trocken, da es auf ca. 900 m ueber Meereshoehe liegt. Bedauerlicherweise und so unerforscht wie das Innere einer beruehmten deutschen Aufstrichspezialitaet ist fuer mich die erheblich staerkere Luftverschmutzung in dieser Stadt. Zwar ist der Verkehr dem von Madras vergleichbar, aber die Abgase stehen in der Luft. Ich nehme an, dass die Kuestennaehe mit dort ueblichem leichten Wind fuer Abhilfe sorgt. Hier sorgt keiner fuer Abhilfe. Wie auch?

Abends lud mich mein Vermieter zu einer kleinen Tour mit dem Auto durch die Nachbarschaft ein, um mir einen Ueberblick ueber die umliegenden Restaurants, Bars und Supermaerkte etc. zu geben.
Anschliessend assen wir sehr gut chinesisch, unter anderem etwas, was ich aus Bombay kenne. Dort war ich einst zu spaeter Nachtstunde mit meinem Freund Bunty (sprich: banti) in den schaukelnden Fahrstuhl bzw. fahrenden Schaukelstuhl eines ziemlich abgewrackten Hotels geklettert, etwa vom Gateway of India aus am Taj vorbei direct an der See gelegen. Auf dem Dach angelangt, bot sich mir der volle Blick auf den Hafen von Bombay bei Nacht. Schoener Anblick! Sehr schoen. Dort pfiffen wir auf die Sperrstunde sowie den Kellner herbei, tranken, und assen….naaa…. devils fried lamb. Kleine sehr scharfe knusprige Lammstreifen. Sehr viel Chili. Damit wurden die Laemmer schon gemaestet. Und das..aeaeaeahh…mag ich. Naja.

Und das bestellte ich auch beim Chinesen. Langer Rede kurzer Sinn.

Am naechsten Morgen wurde ich von einer jungen Dame abgeholt, die die Assistentin vom Personalchef ist, und am Telefon sehr gut Leute anschnauzen kann. Aber zu mir ist sie sehr nett. Sie hiess mich im Buero herumsitzen, organisierte jedoch Securitychipkarte, Handykarte und auch sonst einiges. Ich habe dann den Rest des Tages damit verbracht, ein Buch ueber das Grosshandelsgeschaeft onter baesonderer Baeroecksechtegong onseres Onternaehmens zu lesen.

Demnaechst wieder hier: “Die fiese Rache der Oma Huehnchen”, oder warum das Empire fuer mich gestorben ist…

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Als ich meinen Fahrer dann gefunden hatte (alles muss man selber machen), halfen mir 2 Mann gerne dabei, mein Gepaeck zum Wagen zu tragen. Ohne, dass ich das angeordnet, oder nur erbeten haette. Im Gegenteil, ich hatte es Ihnen strengstens verboten! Das scherte die beiden aber nicht weiter. Ich zog also die Koffer als Trolleys hinter mir her, als beide ploetzlich anfingen, zu fliegen. Unterstuetzt von meinen beiden Sargnaegeln. Da es im Flugzeug keinen Geldautomaten gegeben hatte (!), hatte ich keine Rupien bei mir. Nur ein paar Euroscheine und Muenzen. Davon gab ich ein 2-Eurostueck dem Frecheren von beiden, zusammen mit einem faulen Winken und der Information, dass dies 120 Rupien wert und damit genug fuer beide sei. Es ist etwa 12 mal so viel, wie man ueblicherweise geben wuerde. Den Einwand des jetzt Verzweifelteren von beiden, er bekomme die Muenze nicht gewechselt, und ich moege ihm lieber Euroscheine geben, liess ich gaenzlich unberuecksichtigt.

Nachdem ich solchermassen wieder ein Gefuehl fuer Indien entwickeln konnte, fuhren wir ca. 45 Minuten ins Zentrum Bangalores. Dort wurde ich trotz der fruehen Stunde von meinem Gastgeber persoenlich in Stellvertretung eines seiner Manager empfangen, der mich sehr freundlich begruesste. Nach kurzem Gespraech liess ich mir mein Zimmer weisen und stieg ab. Dass das Zimmer moebliert sein wuerde, war mir gemeldet worden. Dass auch ueberall Klamotten haengen und das Zimmer auch so einen eher bewohnten Eindruck machen wuerde, war mir hingegen neu. Des Raetselns jedoch muede legte ich mich ins Bett. Und schlief ersteinmal. Nicht ein.

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AB HIER BANGALORE!

Ja liebe Freunde, ich habe Euch etwas laenger auf die Fortsetzung meines Tagebuches warten lassen. Ich bitte, dies zu entschuldigen. Im Gegensatz zu meiner letzten Indienreise habe ich an meiner jetzigen Wirkungsstaette sehr viel zu tun, und nicht so oft die Moeglichkeit, lange zu schreiben. Doch genug lamentiert. Wie der Helgolaender James Kruess sagte: "Haltet die Uhren an, vergesst die Zeit! Ich will Euch Geschichten erzaehlen."...also...raeusper....setz sich zurecht, nehm einen Schluck Laberwasser.....

Ich bin nach Anfertigung der schriftlichen Aufsichtsarbeiten (kann man das noch deutscher ausdruecken?Jawoll, Herr Oberstabsfeldwebel!!!) endlich in Bangalore angekommen, wo ich bei der METRO Cash & Carry INDIA Pvt. Ltd. meine Wahlstation absolviere. Leider konnte ich diesmal nicht mit Emirates fliegen, jedenfalls hatte meine Internetrecherche keinen bezahlbaren Flug angezeigt, der unter 20 Stunden dauerte.

So wurden es ca 15 Stunden mit einer anderen Airline. Ausser dem indiskutablen Service gab es noch zwei kleine Verzoegerungen zu beklagen. Auf dem Flug nach London hatten 2 Passagiere Verspaetung, so dass wir nicht puenktlich losfliegen konnten. Also, Economy koennen die nicht gebucht haben, denn dass einem so der Arsch nachgetragen wird, habe ich am eigenen Leibe noch nicht erfahren. Gemessen an der Wartezeit zwischen Bestellung und dem naechsten Drink konnte ich mir nicht vorstellen, das eine Boeing 777 auf mich wartet, nur weil ich mein Pausenbrot vergessen habe. Was machen die denn sonst fuer solche Leute? “Sehr geehrte Passagiere, leider muessen wir eine Zwischenlandung in Beirut machen, weil der kleine Lord Marc-Kevin Pipi muss, und er sagt, an Bord kann er nicht. Wir bedanken uns fuer Ihr Verstaendnis und wuenschen…..blabla).

Na ja, nachdem wir diese Bratwuerste endlich auch an Bord hatten, flogen wir ansonsten anstandslos nach London. Dort nahm ich den Flughafenbus, um binnen 30 Minuten ans andere Ende des Flughafens zu kommen (Heathrow ist nicht gerade klein, dafuer schlecht organisiert, wenigstens etwas).
Als ich endlich im Bollywoodbomber nach Bangalore sass, gab es die Kroenung. Die selbe Geschichte wie eben, wir warten auf Passagiere etc. Als die ihre mueden Aersche eine halbe Stunde nach Abflugzeit zum Checkin geschleift hatten, kam die Durchsage: “Sehr geehrte Passagiere und stinkende Penner in der Economy, mittlerweile sind die fehlenden Passagiere angekommen. Sie haben sich aber entschlossen, doch nicht mehr mitfliegen zu wollen! Leider ist Ihr Gepaeck an Bord unseres Frachtraumes. Daher muessen jetzt die Gepaeckluemmel den ganzen Flugzeugbauch ausraeumen bzw. durchsuchen, um das sonst herrenlose Gepaeck wieder auszuladen.
…….

Zusammen mit etwa 20 Leuten - darunter auch Omas und Kinder - versuchte ich, an der Stewardess vorbeizukommen, die von Ihrer Plastikgabel Gebrauch machen musste, um uns daran zu hindern, aus dem Notausgang zu springen, die Leute zu finden und mit ihren Innereien den Flughafen zu bemalen.

Nach dem langen Flug nach Bangalore, den ich mir mit 2 Gin Tonic und 5 Flaschen Weisswein etwas aufhuebschte (na gut, 0,2 l aber dafuer 5. Ehrlich, wenn ich mal abstuerze, dann findet Ihr mich garantiert bloed grinsend am treibenden Servierwagen festgeklammert. Schnorrer werden weggebissen!), landeten wir endlich. Der fruehen Morgenstunde wegen (ca. 5:30 Uhr) konnte ich leider nicht verifizieren, dass und ob Bangalore wirklich die Gartenstadt Indiens ist.
Endlich angekommen, dauerte es ein wenig, bis mein Gepaeck da war (damit hab ich nie Glueck!), die Einwanderungsformalitaeten waren dafuer schnell erledigt.
Als ich gehoert hatte, dass ich am Flughafen abgeholt werden wuerde, hatte ich mich zunaechst gefreut. Dies stellte sich aber als gar nicht so leicht heraus. Da die Loehne in Indien sehr niedrig sind und das hiesige Sozialsystem als eher kernig gelten darf, wird hier Service gross geschrieben. Deswegen war ich auch nicht der Einzige, der abgeholt wurde. Vielmehr sah es aus wie bei Grenzoeffnung 1989. Aber ohne Begruessungsgeld. Schade. Ich nehme alles, was ich kriegen kann. Da warteten dann also ein paar hundert Leute, ein Grossteil von Ihnen Fahrer, die alle kleine Zettelchen in der Hand halten, auf denen kleine Namen standen. Ich konnte mir also erstmal die Passagierlisten der letzten 2, 3 Fluege durchlesen, bis ich an den eigenen Chauffeur geriet.

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