Nach ein paar Stunden Schlaf hatte ich Gelegenheit mich ein wenig umzusehen und ein paar Strassen um unser Haus zu erkunden. Dabei fiel mir auf, wie angenehm doch das Klima in Bangalore ist. Es ist im Vergleich zu Bombay oder Madras kuehl und trocken, da es auf ca. 900 m ueber Meereshoehe liegt. Bedauerlicherweise und so unerforscht wie das Innere einer beruehmten deutschen Aufstrichspezialitaet ist fuer mich die erheblich staerkere Luftverschmutzung in dieser Stadt. Zwar ist der Verkehr dem von Madras vergleichbar, aber die Abgase stehen in der Luft. Ich nehme an, dass die Kuestennaehe mit dort ueblichem leichten Wind fuer Abhilfe sorgt. Hier sorgt keiner fuer Abhilfe. Wie auch?
Abends lud mich mein Vermieter zu einer kleinen Tour mit dem Auto durch die Nachbarschaft ein, um mir einen Ueberblick ueber die umliegenden Restaurants, Bars und Supermaerkte etc. zu geben.
Anschliessend assen wir sehr gut chinesisch, unter anderem etwas, was ich aus Bombay kenne. Dort war ich einst zu spaeter Nachtstunde mit meinem Freund Bunty (sprich: banti) in den schaukelnden Fahrstuhl bzw. fahrenden Schaukelstuhl eines ziemlich abgewrackten Hotels geklettert, etwa vom Gateway of India aus am Taj vorbei direct an der See gelegen. Auf dem Dach angelangt, bot sich mir der volle Blick auf den Hafen von Bombay bei Nacht. Schoener Anblick! Sehr schoen. Dort pfiffen wir auf die Sperrstunde sowie den Kellner herbei, tranken, und assen….naaa…. devils fried lamb. Kleine sehr scharfe knusprige Lammstreifen. Sehr viel Chili. Damit wurden die Laemmer schon gemaestet. Und das..aeaeaeahh…mag ich. Naja.
Und das bestellte ich auch beim Chinesen. Langer Rede kurzer Sinn.
Am naechsten Morgen wurde ich von einer jungen Dame abgeholt, die die Assistentin vom Personalchef ist, und am Telefon sehr gut Leute anschnauzen kann. Aber zu mir ist sie sehr nett. Sie hiess mich im Buero herumsitzen, organisierte jedoch Securitychipkarte, Handykarte und auch sonst einiges. Ich habe dann den Rest des Tages damit verbracht, ein Buch ueber das Grosshandelsgeschaeft onter baesonderer Baeroecksechtegong onseres Onternaehmens zu lesen.
Demnaechst wieder hier: “Die fiese Rache der Oma Huehnchen”, oder warum das Empire fuer mich gestorben ist…
Abends lud mich mein Vermieter zu einer kleinen Tour mit dem Auto durch die Nachbarschaft ein, um mir einen Ueberblick ueber die umliegenden Restaurants, Bars und Supermaerkte etc. zu geben.
Anschliessend assen wir sehr gut chinesisch, unter anderem etwas, was ich aus Bombay kenne. Dort war ich einst zu spaeter Nachtstunde mit meinem Freund Bunty (sprich: banti) in den schaukelnden Fahrstuhl bzw. fahrenden Schaukelstuhl eines ziemlich abgewrackten Hotels geklettert, etwa vom Gateway of India aus am Taj vorbei direct an der See gelegen. Auf dem Dach angelangt, bot sich mir der volle Blick auf den Hafen von Bombay bei Nacht. Schoener Anblick! Sehr schoen. Dort pfiffen wir auf die Sperrstunde sowie den Kellner herbei, tranken, und assen….naaa…. devils fried lamb. Kleine sehr scharfe knusprige Lammstreifen. Sehr viel Chili. Damit wurden die Laemmer schon gemaestet. Und das..aeaeaeahh…mag ich. Naja.
Und das bestellte ich auch beim Chinesen. Langer Rede kurzer Sinn.
Am naechsten Morgen wurde ich von einer jungen Dame abgeholt, die die Assistentin vom Personalchef ist, und am Telefon sehr gut Leute anschnauzen kann. Aber zu mir ist sie sehr nett. Sie hiess mich im Buero herumsitzen, organisierte jedoch Securitychipkarte, Handykarte und auch sonst einiges. Ich habe dann den Rest des Tages damit verbracht, ein Buch ueber das Grosshandelsgeschaeft onter baesonderer Baeroecksechtegong onseres Onternaehmens zu lesen.
Demnaechst wieder hier: “Die fiese Rache der Oma Huehnchen”, oder warum das Empire fuer mich gestorben ist…
Labels: Feinstaub und Knusperlamm

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